Sprache erlebbar machen....

"Kinder müssen erst die Sprache der Dinge beherrschen, bevor sie die Sprache der Wörter lernen." (F. Froebel) 

Und wie setzen wir, als Eltern und Begleiter der Kinder, dies um? Wie können wir den Kindern helfen die Sprache zu beherrschen, um dann später die Worte zu lernen? Der Unterschied liegt ja im 'Beherrschen', statt im Lernen. Ein Sprachinteresse zu wecken, Gedanken und Gefühle in Worte zu fassen und zu beschreiben. Zu erleben, dass Menschen um einen herum plötzlich verstehen, warum man als Kind so ungeheuer traurig oder wütend ist. 

Aber WIE können wir all dies an das Kind heran tragen und diese Erfahrungen ermöglichen? 

Begeisterung, Spaß und Freude ist auch hier der Schlüssel. Wortspiele, Reime und witzige Wortverdrehungen, faszinieren Kinder. Einzelne -als lustig empfundene- Worte werden hundertfach wiederholt und immer wieder darüber gekichert und gelacht. 

Erzählungen und viel Sprache um das Kinder herum, weckt Freude und Interesse. Noch eingängier wird die Sprache, wenn gleichzeitig Erfahrung und Erleben damit verbunden wird. 

 

Einige mögliche Sprachspiele möchte ich hier vorstellen (über weitere Ideen freuen sich alle andern Interessierten :-)

 

 


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